Amerikas wilde Pferde - Mustangs, wie sie
in den USA genannt werden - genießen seit ungefähr
einem Jahr nicht mehr die Freiheit, die sie symbolisieren. Ein
kleiner Anhang, erdacht und vorgelegt vom republikanischen Senator
Conrad Burns aus dem Bundesstaat Montana, zu einem 3.000 Seiten
starken Gesetzentwurf, der im Dezember 2004 verabschiedet wurde,
entzog den Mustangs den gesetzlichen Schutz, der sie seit 1971
unantastbar machte.
Dank dieser Gesetzesänderung können die einst staatlich
geschützten Mustangs vom Bureau of Land Management, einer
Behörde des amerikanischen Innenministeriums, an Privatpersonen
oder Unternehmen verkauft werden, sobald die wilden Pferde entweder
älter sind als zehn Jahre, oder drei mal vergeblich zur
Adoption angeboten wurden. Unberücksichtigt bei einer solchen
Veräußerung bleiben die Intentionen des Käufers
- selbst wenn der einzige Zweck des Erwerbs die Schlachtung der
Tiere ist.
Die Mustang Rally hat sich zum Ziel gesetzt, einem breiten Publikum
die Situation der Mustangs in den USA nahe zu bringen, und dabei
Unterstützung für Amerikas wilde Pferde zu generieren.
Wir möchten Euch einladen, bei der Mustang Rally mitzumachen,
und die internationale Anstrengung zu unterstützen, dieses
weltweite Symbol der Freiheit zu retten.
Die Mustang Rally bietet jedem interessierten zahlreiche Möglichkeiten
zu helfen. Schaut Euch einfach auf unserer Seite um, und findet
heraus wie ihr helfen könnt, eine Spezies zu bewahren, die
der Kongress der USA einst als "...lebende Symbole der Geschichte
und des Pioniergeistes des Wilden Westens" bezeichnete.
Wir hoffen, Ihr findet unsere Seite informativ und unterhaltsam,
und macht mit.
Euer Mustang Rally Team
zur Mustang Rally
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